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Meine Köln Seite
Kölle,
ming Stadt am Rhing! [Köln,
meine Stadt am Rhein]
Willst
Du etwas
über Köln erfahren?
Köln
ist
die Stadt in der ich lebe, in der ich geboren bin und in
der ich mich Zuhause fühle. Hier, auf dieser Seite kannst Du
mehr
erfahren über diese Stadt. Aktuelles, aber auch althergebrachtes.
Du kannst den Dialekt ein wenig lernen und dir Informationen
über
die unterschiedlichen Kölschsorten (Bier) oder die diversen
Brauhäuser einholen.
Köln
besteht aus 86 Stadtvierteln, wovon einige den Charakter
haben eine "Kleinstadt" in einer "Großstadt" zu sein. Dem
richtigen "Kölschen", welcher ja auch als Rheinländer
bezeichnet wird, sagt man nach eine Frohnatur zu sein. Dies wird ihm
quasi in die Wiege gelegt, bzw. mit der Muttermilch mitgegeben. Dies
drückt sich natürlich verstärkt im
-Fastelovend-, dem
kölner Karneval aus. Leider rückt die
kölsche Mundart,
das sog. KÖLSCH [Begriff für Sprache u. für
die
Biersorte], immer mehr in den Hintergrund. Ich persönlich
spreche
eigentlich hochdeutsch, doch wo es angebracht ist ergreife ich jede
Gelegenheit um KÖLSCH zu reden.
Schließlich gaben meine Eltern sich alle Mühe dies zu vermeiden, jedoch
ohne Erfolg. Denn als ich in die Schule kam, da hieß ein
Unterrichtsfach.... "KÖLSCH" und diesen Dialekt behersche ich heute
auch zu 100%, was ich auch gut finde.
Na
ja, sollte
Dein Interesse an Köln wirklich soweit gehen,
daß Du das KÖLSCH glaubst verstanden zu haben (... ich rede immer noch
nicht vom trinken...), dann
kannst
Du als kleinen Test die am Ende aufgeführte, kleine Story ja
mal
versuchen fließend zu lesen. Sollte Dir dies gelingen, ...
Gratulation!
Nachfolgend findest Du wirklich gelungene Texte auf Kölsch zum Jahresrückblick 2008 und 2009. Vielen Dank für die Erlaubnis
der
Veröffentlichung an meinen Bekannten Helmut Schumacher!
Helmut Schumacher
ist waschechter Kölner. Er wurde 1941 in der Kupfergasse, unmittelbar
gegenüber der Schwarzen Muttergottes, geboren und wuchs auf in der
Spiesergasse, im Gereons- bzw. Friesenviertel. Die "Rüümcher un
Verzällcher" in diesem Buch sind in moderner, unterhaltsamer, leicht
verständlicher Sprache verfasst. Es handelt sich bei einigen Texten um
als Kind und Heranwachsender selbst erlebte oder von Freunden und der
Nachbarschaft gehörte Vorkomnisse, die also in einigen Fällen dem
tatsächlichen Geschehen sehr nahe kommen. Außerdem beschreibt
Schumacher -dem Buchtitel entsprechend- Dinge des alltäglichen Lebens,
die jedem so oder so ähnlich passieren können. So greift er mit
Augenzwinkern die Widernisse bei der KVB genauso auf, wie die Probleme
am Flughafen Wahn. Erscheut sich nicht, wegen des "Rauchverbotes"
sowohl Raucher als auch Nichtraucher aufs Korn zu nehmen. Seine Texte
sind überwiegend zum Schmunzeln. Jedoch schildert er auch, zu welch
tragisch-komischen Situationen es in der heutigen Zeit in weniger
begütereten Familien kommen kann. Das Buch kann man auch über Amanzon beziehen.
Hier findest Du eine zeitgeschichtliche Übersicht wie Köln sich seit 100000 v. Chr. entwickelt hat!
In Gedenken an meine wirklich kölschen Eltern habe ich die nachfolgende Seite erstellt!
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Der
echte Kölsche ist natürlich auch mit seinem Dom verbunden. Von daher
macht es mich besonders stolz, ein echtes, orig. Stück dieser
Kathedrale mein Eigen nennen zu dürfen. Ein Abschlußstück einer
Säule vom Kölner Dom steht bei mir im Garten! Möchtest Du vom
Dom
aus mal über Köln schauen? Dann klick mal hier und genieße den Panoramaausblick

Ganz interessant ist auch eine virtuelle Domführung  Schau mal rein, es lohnt sich!
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Der
richtige Kölner ist auch Sammler, immer! So sammle ich auch gerne das
Ein oder Andere aus meiner Heimatstadt. Hier z.B. seht ihr einige
Karnevalsabzeichen. Nein, keine Orden. Dies hier sind sog.
Festabzeichen, welche vom Festkomitee jährlich zur fünften Jahreszeit
herausgegeben werden. Sie sind immer ein Abbild des Motto's des
Rosenmontagzuges.
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Dieses
Bild hat die Freundin unseres Sohnes mir gemalt. Sie kann das wirklich
sehr gut und ist genauso Köln-Verbunden wie ich. Ihr könnt Euch noch
mehr informatives über Jasmin
 auf ihrer Seite anschauen. Viel Spaß dabei!
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 Heinzelmännchenbrunnen
in Köln | Die kölner Heinzelmännchen!
Kennst Du die Geschichte? Wenn nicht, dann kannst Du sie hier nachlesen.
(Gedicht:
August Kopisch)
Wie
war zu Köln es doch vordem
mit den Heinzelmännchen so bequem!
Denn,
war man faul,... man legte sich
hin auf die Bank und pflegte sich:
Da
kamen bei Nacht,
Ehe
man's gedacht,
die
Männlein und schwärmten
und
klappten und lärmten
Und
rupften und
zupften
und
hüpften und trabten
und
putzten und schabten...
und
eh ein Faulpelz noch erwacht,...
war all sein Tagewerk...
bereits gemacht!
Die
Zimmerleute streckten sich
hin
auf die Spän' und reckten sich.
Indessen
kam die Geisterschar
und
sah was da zu zimmern war.
Nahm
Meißel und Beil
und
die Säg' in Eil;
und
sägten und stachen
und
hieben und brachen,
Berappten und
kappten,
Visierten
wie Falken
und
setzten die Balken...
Eh
sich's der Zimmermann versah...
Klapp,
stand das ganze Haus... schon fertig da!
Beim
Bäckermeister war nicht Not,
die
Heinzelmännchen backten Brot.
Die
faulen Burschen legten sich,
die
Heinzelmännchen regten sich -
Und
ächzten daher
mit
den Säcken schwer!
Und
kneteten tüchtig
und
wogen es richtig
und
hoben und
schoben
und
fegten und backten
und
klopften und hackten.
Die
Burschen schnarchten noch im Chor:
Da rückte schon das
Brot,... das neue, vor! |
Beim Fleischer ging es just so zu:
Gesell
und Bursche lag in Ruh.
Indessen
kamen die Männlein her
und
hackten das Schwein die Kreuz und Quer.
Das
ging so geschwind
wie
die Mühl' im Wind!
Die
klappten mit Beilen,
die
schnitzten an Speilen,
Die
spülten, die
wühlten
und
mengten und mischten
und
stopften und wischten.
Tat
der Gesell die Augen auf,...
Wapp!
hing die Wurst da schon im Ausverkauf!
Beim
Schenken war es so: es trank
der
Küfer bis er niedersank.
Am
hohlen Fasse schlief er ein,
die
Männlein sorgten um den Wein
und
schwefelten fein
alle
Fässer ein
und
rollten und hoben
mit
Winden und Kloben
und
schwenkten und
senkten
und
gossen und panschten
und
mengten und manschten.
Und
eh der Küfer noch erwacht,
war schon der Wein
geschönt und fein gemacht!
Einst hatt' ein Schneider große Pein:
Der
Staatsrock sollte fertig sein;
Warf
hin das Zeug und legte sich
hin
auf das Ohr und pflegte sich.
Da
schlüpften sie frisch
in
den Schneidertisch;
Da
schnitten und rückten
und
nähten und stickten
und
faßten und
paßten
und
strichen und guckten
und
zupften und ruckten
und
eh mein Schneiderlein erwacht:
War
Bürgermeisters Rock... bereits gemacht!
Neugierig
war des Schneiders Weib
und
macht sich diesen Zeitvertreib:
Streut
Erbsen hin die andre Nacht,
die
Heinzelmännchen kommen sacht:
Eins
fähret nun aus,
schlägt
hin im Haus,
die
gleiten von Stufen
und
plumpen in Kufen,
Die
fallen mit
Schallen,
die
lärmen und schreien
und
vermaledeien!
Sie
springt hinunter auf den Schall
mit Licht: husch husch
husch husch! - verschwinden all!
O weh! Nun sind sie alle fort
und
keines ist mehr hier am Ort!
Man
kann nicht mehr wie sonsten ruhn,
man
muß nun alles selber tun!
Ein
jeder muß fein
Selbst
fleißig sein
und
kratzen und schaben
und
rennen und traben
und
schniegeln und
biegeln
und
klopfen und hacken
und
kochen und backen.
Ach,
daß es noch wie damals wär!
Doch
kommt die schöne Zeit nicht wieder her!

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Nicht alltägliche
Fotos von Köln
Du
möchtest Fotos von Köln sehen? Fotos, die so nicht in
irgendwelchen Hochglanzprospekten erscheinen? Fotos von der
Kölner City aus der Vogelperspektive? Dann besuch doch mal
meine Fotoseite  von Köln.
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Du
suchst
einen Ort, oder eine Straße. Vielleicht in
Köln ? Einfach auf
Google-Maps
den Ort und die Straße eingeben. Inklusive
toller Satelittenfotos 
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Oder einfach direkt
diesen Stadtplan nutzen.
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Informationen rund um Köln auf KölnTourismus. Tel +49(0)221 221-30400 Fax +49(0)221 221-30410
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Auskunft und wissenswertes über den Flughafen Köln Bonn (Konrad Adenauer).
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Fahrplanauskunft der Kölner Verkehrsbetriebe.
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Die
Webcams
beim WDR: Aus- und Einblicke!
Für
alle, die den WDR um den Blick auf den Kölner Dom beneiden,
hat
dieser seit Jahren eine Domcam auf das Kölner Wahrzeichen
gerichtet. Auch bei den Kollegen im ARD-Studio in Moskau
können
Sie aus dem Fenster schauen. Auch Moderatoren und Schauspielern kann
man bei der Arbeit zuschauen! Die Moderatoren bei EinsLive oder die
Schauspieler der Lindenstraße lassen sich gerne beobachten.
Du möchtest
Köln von oben sehen? Kein Problem!
Erklimme
mit der WDR Webcam den KölnTurm im MediaPark. Aus 140 Metern
Höhe bietet dir diese Webcam den Blick auf Köln,
Dom und
Rhein. Du kannst die Kamera über das Internet
steuern. 
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Kölner
Sport
Du bist sportinteressiert? Hier der Weg zu den wichtigsten kölner Sportvereinen . 
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Wissenswertes
Ich
habe lange im Netz gesucht, um Euch nachfolgend die, für meine
Begriffe, besten Links zur Stadt Köln offerieren zu können. Viel Spaß
beim Besuch der verschiedenen Info - Seiten!
(Dank
an alle WebMaster, welche
ich hier
verlinken durfte!)

Hast du
richtig
Kölsch gelernt ?
Dann
bist du
jetzt sicher bereit den nachfolgenden, spannenden und
lustigen Text von Christa Bhatt auf Kölsch zu lesen. Na dann
mal los . . .
Ming
eetste Autofaht
von Christa Bhatt
(Infoheft
Akademie
för uns kölsche Sproch, Mai – Sept. 2007,
S. 45 ff.)
Wie
ich veezehn
wor, hatt ich ene Fründ, der Karl-Heinz, dä hatt ene
wieße Opel Kadett. Un ich wor fruh, dat dä mich
üvverallhin kutscheere dät un ich nit met der KVB
fahre moot. Eines Donnersdags Ovends wore mer och met däm
Kadett ungerwähs, do kom dä Karl-Heinz op die
dämliche
Idee, dat et Zigg wör för mich, Auto fahre zo liere.
Ovschüns ich hüggzedags
gään
Auto fahre, domols stundt mer der Senn üvverhaup nit donoh.
Jedenfalls drängelten dä mich de ganze Zigg un
meinte, ich
sollt mich nit wie e klei Kind aanstelle un mich endlich op
der
Fahrersetz setze. Un met veezehn kom ich mer jo ald ärg
erwahße vür un wollt nit, dat dä mich
för e klei Kind heeldt. Jetz es
dä met
mir en en klein Stroß en Deckstein gefahre, en
schöne
Wonnstroß, ruhig un alles klein
Zweifamilliehüüscher
met Vürgääde. Ich han dann nohgegovve un
mich op der
Fahrersetz gesatz. Der Motor leef noch. Ich hatt natörlich zo
dä Zigg üvverhaup noch kein Ahnung vum Autofahre. Der
Karl-Heinz dät mer dat dann erkläre: "Do muss met
dingem linke Foß dat ganz linke Pedal - dat es de
Kupplung - bes unge durchtredde. Un dann muss de met dem
räächte
Foß op dat räächte Pedal tredde- dat es et
Gas - un dobei dat linke losslooße”.
Wie ich op dä Kupplung stundt, hät dä der
Gang erengedon - domols woss ich noch gar nit, wat
dä do maht, hatt kein Ahnung vun Getriebe un Gäng.
Ich han dann dat Kupplungspedal
lossgelooße, han mich ävver noch nit getraut, op et
Gaspedal zo tredde. Dat
Auto maht ene kleine Satz noh vörre un wor us.
Dä
Karl-Heinz hät nix gesaht. Hä
hät dä Gang widder erusgedon un dat Auto widder
aangemaht. Dann moot ich widder et Kupplungspedal durchtredde,
hä hät der Gang erengedon un dät mer dat
alles noch ens
erkläre: "Wann do dinge linke Foß vun der Kupplung
zeröcktricks, muss de
glichziggig op et Gaspedal tredde." Ich gevve zo, ich han die Kess noch
3 oder 4-mol avgewürg.
Ävver dä Karl-Heinz wollt unbedingk, dat ich dat Auto
ens fahre. Met ener Engelsgeduld
dät dä mir dat dann zom fünfte Mol
erkläre. Un dann hät et
och geklapp. Minge linke Foß wor jetz nit mih om Pedal un dat
räächte dät ich
immer fester erundertredde un dat Auto woodt immer flöcker.
Ich gläuve hügg, dat
dä do tirek der zweite Gang drengedon hät,
söns wör ich doch gar nit esu
flöck gewäse. Esu langsam fing et sugar aan, Spass ze
maache. Ich wor esu op die Pedale un alles, wat en
däm Auto wor, konzentreet, dat ich gar nit metkräge
han, wat do drusse loss
wor. Wat ich un och dä Karl-Heinz nit gemerk oder gesinn
hatte, wor, dat die
Stroß en Sackgass wor. Op eimol leet dä ene
Bröll: "Brems! Brems!",
ävver dä hatt mir jo bes dohin noch gar nit gesaht,
wo die Brems wor. Un ich han mich su verschreck, wie
dä mich esu aangebröllt hatt, dat ich voller Panik et
räächte Pedal ganz erundergetrodden han.
Ävver wie ich dann vörre durch de
Windschutzschiev luure, wor tirek vür mir e Huus met enem
Vürgaade un ener Heck un enem kleine
Müürche drömeröm. Ich
woss nit, wo dat Huus op eimol herkom. Un weil ich voll om Gaspedal
stundt, mahte mer ne Satz üvver Müürche un
Heck un
stundte
medden em Vürgaade vür enem decke Baum. Ich wor an
Ärm
un Bein am Ziddere vür Angs un Oprägung. Dä
Karl-Heinz erus us däm Auto, op ming Sigg gelaufe,
rieß die Fahrerdür op un bröllt mich aan:
"Rötsch erüvver, los,
rötsch erüvver! Mer sage, dat ich gefahre
wör. Söns nimmp de Schmier mer der Lappe av."
Der
Schrecke soß mer noch en all Glidder un ich kunnt mich
vör luuter Angs nit bewäge. Vür
mir dä Baum, hinger mir die
kapodde Heck un
dat Müürche. Un vun der Sigg bröllt
dä Jeck mich
aan. Do kom och ald e Ihpaar us däm Huus un gingk op uns zo.
Dä Karl-Heinz daut mich erüvver op die
Beifahrersigg un saht för die Lück: "Et deit mir
Leid. Ich han nit opgepass un nit gesinn,
dat dat hee en Sackgass es. Ming Fründin
hät mich avgelenk, un op
eimol stundt ich hee en Üürem Gaade vür
däm Baum."
Dä Mann saht tirek: "Jung, verzäll keinen Dress. Ich
han durch et Finster genau gesinn, dat dat Mädche hingerm
Steuer soß. Do bes üvverhaup nit gefahre." Un sing
Frau wor baal am Kriesche
un saht de ganze Zigg: "Wie krige mer die Heck nor widder hin bes
Sonndag?" Un dann
verzallten se uns, dat an genau däm Nommedag der Gääsch
fäädig gewoode wor met dä Heck, dat
dä die fing grad geschnedden un der Rase fresch
gemäht hatt un dat Blomebeet, en däm
dä Kadett stundt - wat mir bes
dohin noch gar nit opgefalle wor - neu aangelaht hatt. Et wor
nämlich esu, dat die
Lück am nächste Sonndag, alsu drei Dag
späder, Kinderkommelion hatte, un
deswäge
hatten die ehre Gaade schön ööntlich maache
looße.
Un no stundte mir met däm Kadett medden en däm
schöne fresch gemahte Gaade.
Die
Lück han sich Name un Adress vum Karl-Heinz
opgeschrevve
un
hä hät inne sing Versecherung gesaht, un dann woren
se ald e
bessche beruhig. Se wollte noch am selve Ovend dä
Gääsch aanrofe, domet
dä am
nächsten Dag die Heck, dat Gaademüürche un
dat Blomebeet
widder en Oodnung bränge sollt. Mir stundte noch immer en
däm Beet vür däm Baum un ich
wor secher, dat dat Auto do nie widder erusköm. Ävver
dann hät dä
Karl-Heinz et om selve Wäg, wie ich et erengefahre hatt,
widder erusgefahre. Widder durch die Heck un
üvver dat Müürche. Wor jo egal, woren jo
allebeids ald ruineet.
Dä hät mich donoh nie widder domet generv, dat ich si
Auto fahre sollt. Ich hatt suwiesu noh
däm Usflog en dä Decksteiner Vürgaade kein
Loss mih, met
däm Tuppes zosamme zo sin un han koot donoh Schluss gemaht. Ov
dä die Rechnung vun
däm Gääsch selvs bezahlt hät oder
sing Versecherung, dat weiß ich
nit. Wor un es mer och egal. Ich wollt jo gar nit fahre!
Text
von Christa Bhatt
Copyright
© Hinweis:
Alle
genannten Marken- und Produktbezeichnungen, sowie Logos und
Vereinsabzeichen sind Warenzeichen der
entsprechenden Inhaber. Sie unterliegen deren Copyright und
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